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Du möchtest in 2025 deine eigene Homepage oder Website erstellen, doch bist dir nicht sicher, wo und wie du anfangen sollst?
Dann bist du hier genau richtig, denn in diesem Artikel geben wir dir eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du deine eigene Online-Präsent erstellen kannst.
Egal, ob Einsteiger:in oder Profi, ob Privathomepage oder Unternehmenswebsite – wir führen dich in 6 anschaulichen Schritten durch den Prozess der Website-Erstellung. Dabei geben wir dir hilfreiche Tipps, Tricks und Tools an die Hand und mit dieser Anleitung kannst du sowohl eine professionelle, als auch eine kostenlose Website erstellen – ganz nach deinen Vorstellungen. Los gehts!
1. Wähle einen Website-Typ
Zuallererst solltest du dir die Frage stellen, welcher Website-Typ für dein Vorhaben am besten geeignet ist. Es gibt viele verschiedene Website Arten und jede von ihnen enthält unterschiedliche Funktionen und erfüllt unterschiedliche Aufgaben für dich, dein Unternehmen und deine Besucher:innen und Kund:innen.
Das sind einige der typischen Website-Typen:
Die einfache Homepage
Eine Homepage ist eine einseitige Website, ein sogenannter Onepager, bei dem sämtliche Inhalte auf einer einzigen langen Seite angezeigt werden. Eine solche Website benötigt keine Unterseiten und eignet sich besonders als digitale Visitenkarte für Privatpersonen.
Die einfache Website
Die meisten Websites sind einfache Websites und umfassen eine Startseite zur Begrüßung (auch Homepage genannt) und ein paar Unterseiten, mit weiteren Informationen zu deiner Person oder deinem Business. Eine solche Website eignet sich zum Beispiel als Firmenhomepage, für Privatpersonen und Dienstleister, die ihre Angebote offline anbieten.
Typische Unterseiten sind zum Beispiel:
Über-uns-Seite,
Kontaktseite,
Bildergalerie,
Anfahrtsbeschreibung,
Jobangebote,
Seite für Produktangebote und Dienstleistungen
Die komplexe Website
Größere Firmen benötigen in der Regel komplexe Websites mit vielen Unterseiten und integrierten Funktionen. Dazu gehören unter anderem:
Der Online-Shop
Falls du deine Produkte und Dienstleistungen über deine Website verkaufen möchtest, dann solltest du einen Online-Shop erstellen. Online-Shops sind komplexe Websites mit integrierten Zahlungsfunktionen, Produktseiten mit Filterfunktionen und ein Warenmanagementsystem, das im Hintergrund deine Lagerbestände überblickt – so hast du Zugriff auf alles, was du brauchst, um einen erfolgreichen Onlinehandel aufbauen zu können.
Der Blog
Blogs können einfache Websites sein und als eine Art Online-Tagebuch verwendet werden. Mittlerweile nutzen viele Unternehmen diese auch als Marketinginstrument und erstellen komplexe Blogs mit hunderten und tausenden von Unterseiten.
Die meisten Blogs, so wie dieser, sind in chronologischer Reihenfolge aufgebaut, du kannst sie jedoch auch nach Kategorien sortieren und filtern. Du kannst einen einfachen Blog erstellen, oder ihn als Unterseite zu jeder anderen Art von Website hinzufügen, um zum Beispiel mehr Traffic zu generieren und auf deine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
Das sind die 5 häufigsten Website-Typen, doch es gibt noch jede Menge andere Arten von Websites, die auf speziellere Bedürfnisse ausgerichtet sind. Hier sind ein paar Honorable mentions:
Das Portfolio
Ein Online-Portfolio bietet Künstler:innen, Designer:innen und Fotograf:innen die Möglichkeit, ihre Arbeiten im Internet zu präsentieren. Falls das für dich relevant ist, empfehlen wir die unsere Leitfäden zum Thema Portfolio gestalten, Fotografie Portfolio und Architektur Portfolio mit wichtigen Tipps für deine Branche.
Die Event-Website
Event-Websites eignen sich ideal, um deine Veranstaltungen zu planen und online Einladungen zu verschicken. Du kannst zum Beispiel eine Hochzeitshomepage erstellen, auf der du die Zu- und Absagen deiner Gäste entgegennimmst und Veranstaltungsfotos teilst.
2. Entscheide, wie du deine Website erstellen möchtest
Wir stehen dir beratend zur Seite, stellen richtungsleitende Fragen zu deinem Unternehmen und deinen Vorstellungen, machen dir Vorschläge für deine Website, die du dann verändern und anpassen kannst. Danach musst du nur noch abwarten und deine fertige Website entgegennehmen.
Erstelle deine Website selbst
Wenn du keinen Profi engagieren willst, kannst du deine Website selbst erstellen. Der Vorteil hierbei ist, dass du ganz klar Kosten sparst und zudem deine eigenen Vorstellungen frei umsetzen kannst.
Nachteilig ist, dass dieser Prozess wahrscheinlich etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, dafür macht er aber auch eine Menge Spaß.
Für welche Variante du dich entscheidest, hängt auch von deinem Budget ab. Designer:innen oder Agenturen werden höchstwahrscheinlich mehrere tausende Euro verlangen, während du selbst deine Website kostenlos erstellen kannst. Eine eigene Domain gibt es für unter 3 .- Euro pro Monat dazu. Wir bei Goelden.de helfen Künstlern, Vereinen und anderen Menschen, auf Basis unseres „Non-Profit“ Projektes, mit geringen finanziellen Mitteln, eine adäquate Internetpräsenz aufzubauen.
Unterstützen Sie unser Non-Profit Projekt
Zur Unterstützung unseres Projekts mithilfe geringer Mittel eine adäquate Internetzpräsenz für hilfebedürftige Menschen zu erstellen.
Natürlich bist du beim Gestalten deiner Webseite nicht gänzlich auf dich allein gestellt. Falls du Hilfe oder Anleitung benötigst, steht dir unser Support-Team im Forum und per Livechat zur Verfügung. Außerdem findest du auf unserem Blog wertvolle Tipps und spannende Artikel zu den Themen Webdesign, SEO, Online-Marketing und vieles mehr. Ein zweites, großes Forum gibt es hier.
3. Plane deine Website
Nachdem du die Vorarbeit geleistet hast, kannst du nun mit der eigentlichen Erstellung deiner Website beginnen. Wir empfehlen dir zu Beginn, Stift und Papier zur Hand zu nehmen und ein Brainstorming zu machen.
3.1 Versetzte dich in deine Kund:innen
Deine Website soll nicht nur deinem Unternehmen, sondern vor allem deinen Kund:innen dienlich sein. Schreibe alles auf, was deiner Meinung nach auf deiner Website zu finden sein sollte und versetzte dich in die Lage deiner Kund:innen.
Welche Seiten braucht deine Homepage?
Nach welchen Informationen suchen Kund:innen auf deiner Website?
Wie werden sie sich auf deiner Website zurechtfinden?
Da es bei deiner Website auch um das Design geht, solltest du auch ein paar demografische Daten zu deiner Zielgruppe sammeln.
Wie sieht deine Zielgruppe demografisch aus (Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommen, Hobbys, Beruf, Gewohnheiten etc.)?
Welche Bedürfnisse und Wünsche hat deine Zielgruppe?
Welche dieser Wünsche und Bedürfnisse sind unerfüllt?
Welchen Nutzen hat deine Zielgruppe von deinem Angebot? Wie kann deine Geschäftsidee helfen? Wie groß ist das Bedürfnis deiner Idee?
3.2 Recherchiere beim Wettbewerb
Zur Planung deiner Website gehört auch eine gute Recherche. Schau dir deine Wettbewerber und deren Websites an, um Inspirationen für deine Website zu erhalten.
3.3 Wähle eine Website Vorlage
Jetzt, wo du deine Zielgruppe besser kennst, kannst du ein Website-Template aussuchen, das zu deinem Website-Typ, deiner Zielgruppe und natürlich deiner Marke bzw. deinem Unternehmen passt.
Stichwort Corporate Design. Wähle außerdem ein Design, dass auch deinen Besucher:innen gefallen wird.
4. Lege die Seiten deiner Website an
Einige Seiten gehören auf fast jede Website, egal, ob du eine Firmenhomepage, einen Online-Shop, ein Portfolio oder einen Blog erstellst. Ausnahmen bilden Onepager und Landingpages, die in der Regel nur aus einer einzigen Seite bestehen.
4.1 Startseite
Die Startseite wird auch als Homepage bezeichnet und ist die Seite, auf die Besucher:innen als erstes gelangen. Hier zeigst du, worum es auf deiner Website geht, bzw. stellst du dich, deine Firma oder deine Organisation vor.
Ziel der Startseite ist es, das Vertrauen sowie die Neugierde deiner Besucher:innen zu wecken, sodass sie sich noch weiter auf deiner Website bewegen.
Elemente für die Startseite:
Vorstellung (Wofür stehst du, deine Firma oder deine Organisation und was bietet ihr an?)
Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte,
Zertifikate, Siegel und Kundenfeedback zu deinem Angebot, Produkten oder Dienstleistungen,
Formulare zur Kontaktaufnahme oder Newsletter-Abonnement,
evtl. die neuesten Updates zu deiner Firma und Blogbeiträge.
4.2 „Über uns”-Seite
Menschen kaufen lieber von anderen Menschen anstatt von anonymen Unternehmen. Eine „Über uns” Seite ist die perfekte Gelegenheit, deine Kund:innen direkt anzusprechen und Vertrauen aufzubauen.
Erzähle deine Unternehmensgeschichte,
Berichte von dir und deinem Team inklusive kurzer Bio und Werdegang,
Stelle deine Firmenwerte, Mission und Vision vor,
Beschreibe dein Geschäftsmodell,
Füge Kundenbewertungen und Testimonials hinzu.
4.3 Kontaktseite
Wie der Name bereits verrät, finden Besucher:innen auf der Kontaktseite alle Informationen, um mit dir in Kontakt zu treten. Dazu gehören:
Adresse,
Telefonnummer,
E-Mail-Adresse.
Du kannst auch Links zu deinen Social-Media-Kanälen hinzufügen, Messenger Apps wie WhatsApp oder einen Live Webchat integrieren, damit Kund:innen dich sofort kontaktieren können.
4.4 Impressum
Das Impressum, auch Anbieterkennzeichnungspflicht genannt, gehört zu den Pflichtelementen jeder Website. In Deutschland besteht die Impressumspflicht, die durch den § 5 des Telemediengesetzes (TMG) und § 18 des Medienstaatsvertrags (MStV) geregelt wird. So soll sichergestellt werden, dass Nutzer:innen grundlegende Informationen über die Betreiber:innen einer Website erhalten können.
Dabei gibt es gewisse Pflichtangaben, die enthalten sein müssen, wie zum Beispiel der Name und eine Anschrift, damit gegebenenfalls rechtliche Ansprüche geltend gemacht werden können. Insbesondere für Online-Shop-Nutzer:innen ist die Angabe der Ansprechpartner:innen eine vertrauensbildende Maßnahme.
Informiere dich ausführlich über die Pflichtangaben für das Impressum und ziehe im Zweifelsfall Rechts-Expert:innen zurate.
4.5 Datenschutzerklärung
Wie das Impressum ist auch die Datenschutzerklärung im Rahmen der Informationspflicht eine Pflichtangabe. Wir empfehlen dir, deine Rechtstexte mithilfe eines Legal-Text-Generators wie dem Trusted Shops Rechtstexter zu gestalten, damit sie auch wirklich abmahnsicher sind.
Plane deine Webpages strategisch und überlege dir gut, was du wirklich brauchst und wo du die Informationen am besten unterbringst. Zu viele Unterseiten können verwirren und du willst nicht, dass sich deine Leads im Labyrinth deiner Website verlieren.
Da all diese einzelnen Unterseiten zusammenwirken, um dich oder dein Unternehmen zu repräsentieren, solltest du darauf achten, dass ihr Design kohärent ist und alle Seiten zueinander passen. Nur so kann es dir gelingen, eine einheitliche Marke zu erstellen und aufzubauen.
4.6 FAQ-Seite
Wenn du Kundenfragen vorwegnehmen möchtest, kannst du eine FAQ-Seite erstellen und dort auf die wichtigsten Fragen zu deinen Produkten eingehen.
4.7 Produktseite (für Online-Shops)
Auf der Produktseite bewirbst du deine Produkte und willst deine Kund:innen zum Kauf anregen. Am besten gelingt dir das, indem du aussagekräftige Produktfotos und -beschreibungen hinzufügst.
5. Designe und gestalte deine Website
In nur wenigen Sekunden machen sich Website-Besucher:innen ein Bild von dir und deinem Unternehmen. Daher spielt das Aussehen deiner Website, also das Web Design, eine entscheidende Rolle dafür, ob du einen guten ersten Eindruck hinterlässt.
Wir empfehlen dir daher, genau darüber nachzudenken, welche Designelemente und Inhalte du in deine Website mit aufnehmen willst und dabei sicherzustellen, dass alle Elemente so zusammenarbeiten, dass sie eine unvergessliche User Experience (UX oder Benutzererlebnis) schaffen.
5.1 Lege den Aufbau deiner Website fest
Ein effektives Website-Layout sorgt dafür, dass sich deine Besucher:innen auf deiner Website gut zurechtfinden und spielt eine wichtige Rolle für das Surferlebnis. Die meisten Vorlagen von Wix beinhalten bereits die folgenden wichtigen Elemente für einen guten Website Aufbau:
Der Header (Kopfzeile)
Der Header, ist der oberste Teil einer Website und der beste Ort, um Funktionen hinzuzufügen, die Besucher:innen sofort entdecken sollen. Hier kannst du dein Firmenlogo, die Navigationsleiste (Menü) und einen Call-to-Action-Button unterbringen.
Die Navigationsleiste
Die Navigationsleiste bzw. das Menü befindet sich auf den meisten Websites im Header. Sie ermöglicht die einfache Navigation zu den wichtigsten Unterseiten und ist somit ein wichtiger Anker für die Orientierung auf einer Website. Solltest du eine sehr komplexe Website erstellen, raten wir dir dazu, ein Dropdown-Menü zu erstellen, das aufklappt, wenn Nutzer:innen den Cursor darüber bewegen oder klicken.
Der Footer (Fußzeile)
Der Footer ist, analog zum Header, der letzte Teil deiner Website und befindet sich ganz unten. Hier solltest du wichtige Inhalte verlinken, wie zum Beispiel:
Datenschutzerklärung,
Impressum,
AGBs,
Disclaimer,
Kontaktinformationen,
Siegel und Zertifikate,
Social-Media-Kanäle,
Zahlungsmethoden,
Kundenservice und Support,
Calls-to-Action,
Anmeldeformulare für Newsletter,
Vorteile und besondere Services, etc.
Der Body (Hauptteil)
Der Body bezeichnet die Hauptinhalte und somit den mittleren Teil deiner Website. Hier vermittelst du deinen Besucher:innen, wer du bist und worum es bei deiner Firma und Website geht. Der Body besteht aus:
Abschnitten,
Textfeldern,
Bildern,
Videos,
Grafiken,
Animationen,
CTAs etc.
Das Titelbild
Das Titelbild ist das erste Bild auf deiner Website und befindet sich meistens unter dem Header. Natürlich muss es sich hierbei nicht um ein Bild oder Foto handeln. Du kannst auch Grafiken, Animationen oder Videos verwenden, um die Aufmerksamkeit deiner Besucher:innen zu gewinnen.
Entdecke die besten Bilddateiformate für deine Website.
Die Sidebar
Die Sidebar oder Seitenleiste kann auf der linken oder rechten Seite einer Website platziert werden und dient, wie der Footer dazu, weiterführende Links anzuzeigen, wie zum Beispiel:
Newsletter-Formulare,
Links zu Social-Media-Kanälen,
Banner,
Suchfunktionen etc.
Negativraum (Whitespace)
Manchmal ist genau das, was nicht da ist, am wichtigsten. Whitespace (Negativ- oder Leerraum) ist der Teil deiner Website, der inhaltsleer ist. Er sorgt für einen harmonischen Look und lässt alle Elemente auf deiner Website atmen. Sorge daher dafür, dass sich die einzelnen Teile deiner Website nicht zu sehr bedrängen.
Das führt dazu, dass du eine einheitliche Markenbotschaft vermittelst und deine Besucher:innen außerdem intuitiv mit deiner Website interagieren können. Wenn du mit deiner Website also ein fröhliches und sonniges Gefühl vermitteln willst, sollte sich dies in deinem Design, deinem Text und auch in den Bildern auf deiner Website widerspiegeln.
5.2 Webdesign-Tipps zum Erstellen deiner Website
Auf diese Gestaltungstipps solltest du beim Erstellen deiner Website achtgeben:
Nutze hochwertige Inhalte für deine Website
Die Inhalte sind das allerwichtigste auf deiner Website, denn wie man im Englischen so schön sagt: Content is king! Die visuellen und geschriebenen Inhalte auf deiner Website bestimmen, wie deine Besucher:innen mit ihr interagieren und ob sie dein Angebot wahrnehmen. Deine “Content-Strategie” sollte mit den Zielen deiner Website in Einklang stehen.
Die meisten Websites verwenden Texte, Bilder, Grafiken und Videos, um ihre Informationen interessanter und leichter verdaulich zu übermitteln und Interesse der Besucher:innen zu erlangen und zu halten.
Erstelle eine harmonische Farbgestaltung
Farben sind mit das Erste, was auf deiner Website wahrgenommen wird. Da Farben Gefühle und Emotionen hervorrufen, beeinflussen sie den Look & Feel deiner Website erheblich. Wähle deine Farben daher mit Bedacht so, dass sie zu deinem Unternehmen und deiner Markenbotschaft passen.
Wir empfehlen dir, nicht zu viele Farben zu kombinieren, sondern dich auf ca. drei zu beschränken.
Die Primärfarbe kommt am häufigsten vor und macht etwa 60 % deiner Website aus. Hier kannst du zum Beispiel eine der Hauptfarben aus deinem Logo verwenden.
Als Sekundärfarbe könntest du dann die Farbe wählen, die den Komplementärkontrast zu deiner Primärfarbe darstellt. So setzt du einen Akzent und bleibst gleichzeitig harmonisch. Diese Sekundärfarbe solltest du in deinem Design konsequent, jedoch etwas sparsamer zu ungefähr 30 % verwenden.
Deine dritte Farbe ist die Akzentfarbe, mit der du wichtige Elemente wie den CTA-Button prägnant hervorheben kannst. Hierfür kannst du die hellste Farbe in deiner Palette verwenden, damit die wichtigen Elemente auch gut zur Geltung kommen.
Natürlich ist diese Regel nicht in Stein gemeißelt und es spricht nichts dagegen, mehrere Farben zu verwenden. Achte jedoch darauf, dass du dich in der gleichen Farbwelt bewegst, sodass sich ein ästhetisches und harmonisches Bild ergibt.
Wähle leserliche Schriftarten
Bei der Wahl deiner Schriftart ist die Lesbarkeit auf Desktops wie auch auf mobilen Endgeräten das Wichtigste. Wähle außerdem einen Font, der zu deiner Marke passt und sich stilistisch gut in die restlichen Design-Elemente eingliedert. Vermeide visuelles Chaos, indem du dich auch hier auf maximal drei Schriftarten beschränkst.
Verwende aussagekräftige Bilder
Bilder gehören auf jede Website, aber nur solche, die deine Botschaft, Texte oder Werte unterstützen. Rein dekorative Bilder sind hingegen überflüssig und können verwirrend sein. In der Mediathek von Wix steht dir eine große Auswahl an kostenlosen und lizenzfreien Bildern für deine Website zur Verfügung.
Achte darauf, dass deine Bilder eine hohe Qualität haben und nicht verzerrt angezeigt werden oder sich beim Laden im Layout verschieben.
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Bildgeneratoren mit denen du hochwertige KI-Bilder erstellen kannst.
Integriere dein Logo
Erstelle ein Logo und integriere es in deinen Header für einen professionellen Look. Dein Logodesign sollte die wichtigsten Aspekte deines Unternehmens kommunizieren und zum Stil deiner Website passen. Du kannst das Logo zu deiner Startseite verlinken und so die Navigation auf deiner Website erleichtern.
Achte auf Zeilenabstand und Schriftgröße
Auch die Schriftgröße und Zeilenabstand beeinflussen die Lesbarkeit. Wir empfehlen eine Schriftgröße von mindestens 16 px und einen Zeilenabstand von mindestens 1,5 bei Fließtexten.
Schreibe kurze Sätze und Absätze
Vermeide Schachtelsätze und lange Absätze, da diese abschreckend und unästhetisch sind. Falls du viel beschreibenden Text hast, gliedere ihn lieber in mehrere Absätze auf und brich ihn mit Bildern auf.
Setze und formatiere deine Links
Deine Links sollten nicht nur anklickbar sein und zur richtigen Seite führen, sie müssen sich auch deutlich vom Fließtext abheben. Meistens haben sie dafür eine andere Farbe, sind unterstrichen oder gefettet. Du kannst deine Links in deinen Markenfarben einfärben oder sie blau machen.
Nutze zielführende Buttons
Call-to-action-Buttons sind einer der wichtigsten Elemente auf deiner Website. Sie erlauben es deinen Besucher:innen, bestimmte Aktionen auszuführen und unterstützen so die Conversion.
Hebe deine Buttons farblich hervor und positioniere sie an den richtigen Stellen, um deine Besucher:innen dahin zu führen, wo du sie haben möchtest.
Verfasse klare Button-Texte, die erkennen lassen, was beim Klicken passiert, zum Beispiel:
„In den Warenkorb”
„Abonnieren”
„Jetzt starten”
„Kostenlos testen”
„Kontaktieren”
Passe deine Website für Mobilgeräte an
Achte darauf, dass deine Website auch auf kleinen Bildschirmen gut aussieht und lädt. Auf einem mobilen Gerät ist auf den ersten Blick weniger von deiner Website sichtbar als auf einem Desktop. Überlege daher genau, welche Elemente und Informationen du für deine mobile Website priorisieren willst.
Optimiere die Ladezeit deiner Website
Die Ladezeit deiner Website ist ein wichtiger Indikator deiner Website Performance. Wenn Besucher:innen länger als 3 Sekunden warten müssen, springen sie ab. Achte daher darauf, dass deine Website schnell und fehlerfrei lädt.
Verlinke deine Social-Media-Kanäle
Vergiss nicht, sämtliche Social-Media-Links auf deiner Website einzufügen. Umgekehrt, empfehlen wir dir auch, deine Website in deiner Social-Media-Bio einzufügen.
Sorge für Barrierefreiheit
Barrierefreiheit sind offline wie online wichtige Themen. Barrierefreiheit im Web bedeutet, dass auch Menschen mit Sehbehinderungen, motorischen Behinderungen, Höreinschränkungen oder kognitiven Behinderungen auf die Inhalte einer Website zugreifen können. Dies ist unabhängig davon, ob die Einschränkungen temporär oder dauerhaft sind. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Barrierefreiheit auf deiner Website für alle zu verbessern.
Stelle zum Beispiel sicher, dass du auf unnötige Pop-ups verzichtest, Farbkontraste mit Bedacht wählst und Alttexte zu deinen Bildern hinzufügst.
Optimiere deine Website für Suchmaschinen
Es nützt dir natürlich nichts, eine tolle Website zu gestalten und dich dann über zu wenig Traffic zu ärgern. Daher solltest du das SEO (Suchmaschinenoptimierung) deiner Website so anpassen und verbessern, dass du von den Suchmaschinen im Netz (und somit auch von deinen Kund:innen) gefunden wirst.
Keyword-Recherche: Eine gute Keyword-Recherche hilft dir, die Suchbegriffe zu finden, die für deine Website am relevantesten sind und die Suchanfragen deiner Nutzer:innen beantworten, wenn diese nach einer Website wie der deinen suchen. Beschränke dich auf ein Haupt-Keyword und wenige sekundäre Keywords. Platziere deine Keywords an strategischen Stellen auf deiner Website wie in SEO-Titel und -Beschreibung.
Meta-Daten Auf jeder Seite wirst du von deinem Homepage-Baukasten dazu aufgefordert, die Metadaten einzugeben. Dazu gehören die URL, der SEO-Titel (der blaue Link, den du auf der Ergebnisseite von Google siehst) und die Beschreibung. Obwohl Besucher:innen diese Elemente möglicherweise nicht bemerken, sind sie für das Ranking wichtig.
Alt-Text hinzufügen: Alt-Text ist die Beschreibung, die du den Bildern auf deiner Website gibst. Diese sind zwar für Besucher:innen deiner Website nicht sichtbar, helfen jedoch Google zu verstehen, worum es auf dem Bild geht, da Google so die Beschreibungen lesen kann. Hinzugefügter Alt-Text zeigt der Suchmaschine an, dass es sich bei deiner Website um hochwertige Inhalte handelt und deine Website barrierefrei ist.
Lass dir Rückmeldung zu deiner Website geben
Ok, wenn du bis hierhin gelesen hast, bist du nun bestens darüber informiert, wie du deine Website gestalten kannst und was du dafür alles brauchst. Ein wichtiger Punkt fehlt allerdings noch und das ist das Feedback deiner Familie, Kolleg:innen und Freund:innen. Nach einem so langen Prozess, in dem du die Inhalte deiner Webseite schon hin und her gewendet und von allen Seite betrachtet hast, kann es schwerfallen, noch unparteiisch und objektiv zu sein.
6. Finde die passende Domain und registriere sie
Damit deine Website im Internet gefunden werden kann, benötigst du eine Domain – die Adresse, unter der deine Website erreichbar ist. Die Domain ist das, was Leute ins Browserfenster eingeben, wenn sie nach deiner Website suchen.
Jede Domain ist einzigartig und kann nicht dupliziert und mehrmals vergeben werden. Sie ist Teil der URL, wie du in der Abbildung sehen kannst, besteht sie aus mehreren Elementen.
Du kannst die URL ändern, indem du den Kontonamen und den Websitenamen änderst. Wenn du ein Premiumpaket kaufst, kannst du deine Website mit einer benutzerdefinierten Domain verbinden, und so mit einer einzigartigen URL deiner Wahl, z. B. meineeigenewebsite.com.
6.1 So findest du die perfekte Domain
Die perfekte Domain zu finden ist wichtig für deine Website und dein Unternehmen, da er nach der Registrierung nicht ohne finanziellen Aufwand geändert werden kann. Daher solltest du etwas Zeit investieren und eine Domain finden, mit der du auch noch in einigen Jahren zufrieden bist.
Hier sind unsere Tipps dazu:
1. Kurz und knackig: Kurze Domains sind einprägsamer und lassen sich meist eher fehlerfrei schreiben und aussprechen.
2. Einfach: Vermeide Umlaute, Sonderzeichen und Zahlen.
3. Professionell: Am besten gelingt dies, wenn deine Domain deinen Namen oder den deines Unternehmens oder Marke enthält, auch um Verwechslungen zu vermeiden.
4. Eindrucksvoll: Eine einzigartige Domain macht nicht nur Eindruck, sondern mindert auch Verwechslungsgefahr.
5. Eindringlich: Deine Domain wird noch besser erinnert, wenn der Name im Zusammenhang mit deinem Produkt steht.
6. Keyword Domain – nur wenn es passt: Keywords zur Domain hinzuzufügen ist eine beliebte Praxis, um das SEO-Ranking der Website zu verbessern. Dies funktioniert nur dann gut, wenn deine Domain nicht zu lang wird und sich das Keyword elegant integrieren lässt.
7. Markenrechte: Domains sind einzigartig und dadurch geschützt. Achte darauf, dass dein Name keine Markenrechte verletzt.
Du kannst auch deinen eigenen Namen oder Initialen in deiner Domain verwenden. So bleibt sie auf jeden Fall einzigartig. Diese Strategie eignet sich am besten, wenn du eine Personenmarke aufbauen und dich als Expert:in mit deinem Namen etablieren möchtest. Auch für private Websites oder Portfolios ergibt eine solche Domain Sinn.
6.2 So wählst du eine Domain-Endung
Mit der Wahl der Domain wählst du auch eine Domain-Endung, die Top-Level-Domain (TLD) genannt wird.
Da .de in Deutschland seriös und vertrauenswürdig wirken, raten wir dir dazu, eine .de Domain zu nehmen.
Falls diese nicht verfügbar ist, oder du früher oder später ins Ausland expandieren möchtest, kannst du alternativ die Endung .com nutzen.
Danach gehören .net und .org zu den bekanntesten Endungen, die besonders für eine Vereinshomepage geeignet sind.
In diesem Artikel erfährst du noch mehr über die unterschiedlichen Top-Level-Domains und welche Domain-Endung du wählen solltest.
6.3 Prüfe die Verfügbarkeit deiner Domain
Im Domain-Check von Goelden.de kannst du prüfen, ob deine Wunschdomain verfügbar ist und sie dir mit einem Premiumpaket sichern. Sollte deine Domain schon vergriffen sein, kannst du verschiedene Varianten deines Namens ausprobieren oder verschiedene Domain-Endungen ausprobieren.
6.4 So registrierst du deine Domain
Ist deine Wunschdomain noch verfügbar, dann kannst du mit Goelden.de deine Domain registrieren und sie mit deiner Website verbinden.
Nach der Registrierung kannst du deine Domain dafür verwenden, eine eigene E-Mail-Adresse für deine Website zu erstellen, um mit deinen Kund:innen zu kommunizieren.
An dieser Stelle hast du dich vielleicht bereits gefragt, wie deine Website tatsächlich online geht. Hierfür benötigst du Webhosting, das deine Website auf einem Server speichert und im Internet verfügbar und auffindbar macht. Weitere Informationen zum Thema findest du hier.
Veröffentliche deine Website
Sobald du mit deiner Website zufrieden bist, musst du sie veröffentlichen, damit du sie auch jedem zeigen kannst. Du kannst deine Website jederzeit über die obere Symbolleiste des Editors veröffentlichen und sie so im Internet zugänglich machen.
Nach dem Veröffentlichen wird deine Website von den Such-Boots von Google gecrawlt und auf ihre Inhalte untersucht. Das wird letztendlich dazu führen, dass sie im Internet mithilfe der richtigen Suchanfragen gefunden werden kann.
Bist du noch unsicher, ob du deine Website mit der Welt teilen willst? Du kannst das Crawlen deiner Website auch verhindern und somit auch, dass Suchmaschinen deine Website indexieren.
Somit veröffentlichst du deine Website ganz ohne Risiko auf Abmahnungen.
Warum brauchst du überhaupt eine Website?
Weit über die Hälfte aller Menschen in Deutschland haben Zugang zum Internet und nutzen dieses regelmäßig. Was sie dort finden, sind Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Interessen, Dienstleistungen, Angebote, Produkte und Informationen jeglicher Art zum Lesen, Kaufen und Buchen zur Verfügung stellen bzw. anbieten.
Damit du das Potenzial des Internets für dich oder dein Unternehmen voll ausschöpfen kannst, solltest auch du eine Internetpräsenz vorweisen können und eine eigene Website erstellen.
@A. C.: Wenn Ihnen eine Terrororganisation Ihr Geld wegnimmt, dann sind Sie also dafür verantwortlich. Merken wir uns für die…
Ausgezeichneter Kommentar. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Die Palästinenser haben nämlich, das wird hier gern ausgeblendet, ganz unaufgefordert auf die…
Hallo Herr Meier, einfach über das Kontaktformular https://goelden.de/kontaktformular/ oder den Terminkalender https://goelden.de/terminkalender/ Kontakt aufnehmen, Fragen stellen, oder gleich einen Termin…
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2 Antworten
Danke, guter Artikel. Wie mache ich jetzt weiter?
Hallo Herr Meier,
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