Hohe Energiepreise: Kanzler Scholz kündigt «Abwehrschirm» an

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Das Geld soll in den sogenannten Wirtschafts- und Stabilisierungsfonds fliessen. Der war ursprünglich für Unternehmen da, die durch die Corona-Pandemie in Not geraten waren.

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«Die Preise müssen runter», fordert Bundeskanzler Olaf Scholz, hier bei einer Pressekonferenz im Juni.

Die Bundesregierung will die steigenden Energiepreise mit einem «grossen Abwehrschirm» bekämpfen. Das kündigte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) an.

Kanzler Scholz kündigt einen 200 Milliarden Euro grossen „Abwehrschirm“ gegen die Energiekrise an – und beerdigt die Gasumlage

Die deutsche Ampelregierung hat sich auf einen „wirtschaftlichen Abwehrschirm gegen die Folgen des russischen Angriffskriegs“ geeinigt. Geplant sind unter anderem eine Gaspreisbremse und direkte Staatshilfen an Gasimporteure.

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